Pressekonferenz am 31.03.2015 zur neuen Heimat von Altona 93

Neue Heimat für den Traditionsclub Altona 93

Quelle: Hamburger Abendblatt 30.03.2015

Die Verhandlungen über ein neues Stadion für den Hamburger Traditionsclub Altona 93 sind offenbar weit fortgeschritten. "Ja, wir haben in den vergangenen Monaten viele Gespräche geführt. Altona 93 soll vom Bezirksamt Altona eine Fläche für ein neues Stadion an der Memellandallee erhalten", bestätigte Andreas Bernau, sportpolitischer Sprecher der Altonaer SPD-Fraktion, dem Abendblatt.

Der Hamburger Oberligist hatte das vereinseigene Gelände an der Griegstraße mit dem 1909 erbauten Stadion bereits 2007 für 11,25 Millionen Euro an den Altonaer Spar- und Bauverein (Altoba) sowie die Altonaer Baufirma Behrendt Wohnungsbau verkauft. Als Bedingung für das endgültige Inkrafttreten des Vertrags wurde festgelegt, dass Altona 93 eine geeignete Fläche für einen Neubau der Adolf-Jäger-Kampfbahn erhält. Altoba und Behrendt wollen das alte Gelände an der Griegstraße für den Wohnungsbau nutzen. "Es sind circa 110 Wohneinheiten geplant", sagte Sven Hielscher, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Altonaer CDU.

Die Pläne für den neuen Sportplatz an der Memellandallee klingen verheißungsvoll. Die Stadionkapazität soll nach Informationen des Abendblatts 2999 Zuschauer betragen. Die ungewöhnliche Zahl kommt zustande, da ab 3000 Fans erhöhte Sicherheitsbestimmungen des DFB greifen, die zusätzliche Kosten verursachen würden. Die neue Spielstätte soll den Verein fit machen für einen mittelfristig geplanten Aufstieg in die Regionalliga – und ihn gleichzeitig finanziell massiv entlasten.

Für die marode Adolf-Jäger-Kampfbahn zahlt der Club pro Saison eine hohe fünfstellige Summe an Wartungskosten. Den reinen Stadionbau würde Altona 93 aus dem Verkaufserlös der AJK von 11,25 Millionen stemmen – und dabei wohl noch einen Überschuss erwirtschaften. Unwahrscheinlich ist ein Kauf des zwei Hektar großen Stadiongeländes an der Memellandallee durch Altona 93. Im Gespräch ist eine Nutzungsmöglichkeit als Pächter des Geländes, zunächst über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren.

Läuft alles glatt, kann der Verein dort von der Saison 2016/2017 an den Spielbetrieb aufnehmen. Altona 93 wollte keine Stellungnahme abgeben. Wie CDU-Politiker Hielscher betonte, würde jedoch nicht nur Altona 93 profitieren, sondern auch drei an der Memellandalle ansässige Clubs: Union 03, Blau-Weiß Ellas und der Gehörlosenverein. Diese trainieren auf einem Naturrasen und zwei Grandplätzen (ebenfalls ein Gebiet von zwei Hektar). Eine Umwandlung dieser Anlagen in zweieinhalb Kunstrasenplätze ist gleichermaßen angedacht.

Die Kinder- und Jugendabteilung von Altona 93 wird ihr neues Zuhause wie geplant im neuen Sportpark an der Baurstraße finden. "Bei der Planung des Projekts geht es nicht nur um Altona 93. Es sollen neue Sportflächen geschaffen und Altona insgesamt aufgewertet werden", sagte CDU-Politiker Hielscher. Im Detail will das Bezirksamt Altona die Pläne am morgigen Dienstag vorstellen. Die schönen Visionen hängen jedoch an einem nicht gerade kleinen Haken. Die Mitglieder von Altona 93 müssen die Pläne mit 75 Prozent Zustimmung absegnen. Ungefähr 600 Mitglieder sind stimmberechtigt. In der aktiven Fanszene wird der Verlust der Adolf-Jäger-Kampfbahn auch kritisch gesehen. Einige traditionell gesinnte Anhänger kämpfen für den Erhalt ihres Stadions. Sie bemängeln den Verkaufspreis von 11,25 Millionen Euro für die AJK. Dieser sei angesichts gestiegener Grundstückspreise zu niedrig angesetzt worden.

Doch es geht nicht nur um rationale Argumente: Das Stadion ist Ziel von Groundhoppern in aller Welt, die Fußball-Romantik lieben. Viele Fans des Clubs fühlen sich mit der Adolf-Jäger-Kampfbahn emotional verbunden. Zwischenzeitlich gab es Überlegungen, es unter Denkmalschutz zu stellen. Es gibt eine "Meckerecke", einen "Zeckenhügel", Hunde finden auf den Grünflächen viel Auslauf, die Tribüne ist morsch, das Flutlicht häufig defekt, die Toiletten erinnern an die 50er-Jahre.

Mitten in Altona findet sich hier Nostalgie pur, und Fußballgeschichte wurde zuhauf geschrieben. Adolf Jäger erzielte auf diesem Platz 1922 beim 4:1 vier Tore für Norddeutschland gegen Südschweden. Vor 15.000 Zuschauern. 1953 verfolgten 27.000 Fans das 1:4 in der Oberliga Nord gegen den HSV. Ein kurioser Treffer im Oberligaspiel gegen den SC Vier- und Marschlande (SCVM) in der vergangenen Saison – der Ball prallte von der Football-Stange über dem Tor zurück und wurde dann von SCVM-Akteur Beytullah Atug verwandelt – sorgte für Berichterstattung in aller Welt. Altonas Verantwortliche werden noch viel Überzeugungsarbeit in den eigenen Reihen leisten müssen, damit der Verein umziehen kann.

Presseinformation der Altonaer SPD-Bezirksfraktion vom 22. März 2015


Flüchtlingskinder erlebten einen ganz besonderen Abend im HSV-Stadion


Fußballspieler des HSV und von Hertha BSC aus nächster Nähe beim Aufwärmen zuzuschauen, das konnten einige Flüchtlingskinder vor dem Bundesligaspiel gegen Hertha BSC. Diesen ganz besonderen Abend erlebten die Kinder der „Zentralen Erstaufnahme“ auf dem Parkplatz Braun im Volkspark auf Initiative von Andreas Bernau, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona. Beim Flutlichtspiel HSV gegen Hertha BSC konnten sich die Kinder vor dem Anpfiff des Spiels im Innenraum des Stadions aufhalten und so hautnah erleben, wie sich die Spieler beider Mannschaften auf das wichtige Spiel vorbereiteten. Elf der Kinder durften anschließend an den Händen der Spieler ins Stadien einlaufen. Leider verlor der HSV das wichtige Spiel mit 1:0, was die Freude der Kinder und deren Eltern, die die Kinder begleiteten, etwas trübte.
Andreas Bernau: „Ich möchte mich beim HSV ganz herzlich für diese tolle Aktion bedanken. Die Kinder konnten so für eine kurze Zeit die schrecklichen Erlebnisse rund um ihre Flucht aus ihren Heimatländern vergessen und auf andere Gedanken kommen. Ich bin mit Sportvereinen in Altona im Gespräch und werde mich dafür einsetzen, dass die Kinder auch in Zusammenarbeit mit der Vereinswelt verschiedene Angebote erhalten und sich sportlich betätigen können. Denn Sport fördert eindeutig die Integration. Untersuchungen zeigen, dass sich insbesondere Jugendliche aus Zuwandererfamilien eher einem Sportverein anschließen als in anderen Vereinen aktiv zu werden.“

Flüchtlingskinder aus der Schnackenburgallee im HSV-Stadion

Quelle:www.altona.info

Große Freude für viele Hamburger Neuankömmlinge am Freitag bei dem Spiel HSV gegen Hertha BSC. Für die Flüchtlingskinder aus der Zentralen Erstaufname (ZEA) der ortsnahen Schnackenburgallee galt es mit den Profis in das Stadion einzulaufen. Bei dieser willkommenen Abwechslung stand das Ergebnis (0:1) deutlich im Hintergrund.

Bei dem Bundesligaspiel im Volkspark, dessen Arena auch bald wieder entsprechenden Namen trägt, war im Rahmen der bundesweiten Initiative von DFB und Bundesregierung “#StrichDurchVorurteile” zu lokalen Aktionen aufgerufen worden.

Die Kinder konnten sich vor dem Anpfiff des Spiels im Innenraum des Stadions aufhalten und so hautnah erleben, wie sich die Spieler beider Mannschaften auf das wichtige Spiel vorbereiteten. Elf der Kinder durften anschließend an den Händen der Spieler ins Stadion einlaufen.

Die Altonaer SPD begleitete die Aktion mit ihrem Kreisvorsitzenden Mathias Petersen (MdHB) sowie  Bezirks-und Sportpolitiker Andreas Bernau. Er kommentierte: „Ich möchte mich beim HSV ganz herzlich für diese tolle Aktion bedanken. Die Kinder konnten so für eine kurze Zeit die schrecklichen Erlebnisse rund um ihre Flucht aus ihren Heimatländern vergessen und auf andere Gedanken kommen.” Die SPD-Fraktion wolle sich noch viel stärker für eine Integration in der umfangreichen Altonaer Vereinswelt engagieren.

Der Wochenmarkt müllt zu

(Quelle: Elbe-Wochenblatt 04.03.2015)

Bezirk soll Grünstreifen rund um den Parkplatz in Flottbek regelmäßig reinigen

Pünktlich zur Bezirksversammlung am vergangenen Donnerstag, war der Müll so gut wie weggeräumt. Ob die Reinigung der Grünstreifen um den Flottbeker Wochenmarkt nun Zufall ist oder nicht, spielt für SPD-Mitglied Andreas Bernau keine Rolle. Er hat Fotos, wie es rund um den Parkplatz normalerweise aussieht.

Leere Flaschen, Plastik, aufgerissene Mülltüten werden im Gestrüpp entsorgt. „Bei der Bürger-Aktion ‘Hamburg räumt auf’ im vergangenen Jahr haben wir 35 Säcke gefüllt“, weiß Bernau noch ganz genau. Einmal fischte er eine alte Autobatterie aus den Ästen, ein anderes Mal ein Kinderwagenrad. „Es ist ärgerlich, dass an so einem schönen Ort so viel Dreck anfällt, der nicht beseitigt wird.“
Sein Antrag im Bezirk ist nun erstmal in den Verkehrsausschuss verwiesen worden. Dabei verlangt Bernau nicht viel: Das Bezirksamt, zuständig für die Grünflächen rund um den Flottbeker Wochenmarkt, solle mindestens einmal monatlich dies Areal reinigen lassen.
Es könne ja nicht sein, erklärt Bernau, dass sich die Situation immer nur für kurze Zeit verbessere. Etwa, wenn Bürger den Platz sauber machten oder ein Bezirksantrag gestellt werde.

Teutonia 05 via Facebook am 29.11.2014

27.11.2014
Ein Tag, der einen weiteren Meilenstein für unseren Verein bedeutet!

Unser Dank geht an alle (!) Parteien im Bezirk Altona.

 

Explizit möchten wir aber dem Abgeordneten Andreas Bernau von den Sozialdemokraten danken.

Er hat nicht locker gelassen, das unserem Wunsch nun doch noch nach vielen Anläufen endlich entsprochen wurde.Unser Sportplatz 2015 wird zum 110 jährigen Bestehen in eine Kunstrasenanlage umgewandelt.

 

Als Ziel haben wir uns gesetzt, den Bau über die Sommerferien zu erstellen.

Nur so viel sei schon verraten:
Vor den Baumaßnahmen wird es ein großes "Kreuze-Grand Cru"-Abschiedsspiel geben. Denn wir wissen, wieviel Tradition und Geschichte in unserem Grand-Platz stecken.

 

Nach Abschluß der Arbeiten gibt es dann die große 110-Jahre- Jubiläumsfeier. In diesem Rahmen wird dann auch der Platz mit unserem großen "Teutonia 05 Jahrhundert-Elf" gegen ein Team aus 1. und 2. Herren eingeweiht.

Freuen wir uns auf ein starkes 2015.

 

Danke, eine Vision wird Wirklichkeit!
Der Vorstand des FC Teutonia 05

 

Hamburger Abendblatt 07.11.2014

‘No Harley on Elbchaussee?’ – Parade der Harley-Days nicht in Altona und Elbvororten (Quelle: Alotona.info.de)

 

“Eine eher langweilige Strecke”, sprach der Biker mit Blick auf die diesjährige Parade-Route der Harley-Days. “Es wird behauptet, Anwohner in den Wohngebieten fühlen sich gestört. Warum saßen dann sogar die Anwohner der Elbchaussee mit Gartenstühlen am Straßenrand?”, so Andreas Bernau (SPD) Abgeordneter und Sportpolitiker aus der Altonaer Bezirksversammlung. Hintergrund: Die Harley-Days führen mit ihrer Parade am Sonntag nicht über die Hamburger Elbchaussee bzw. Altona und machen am Fischmarkt kehrt. “In diesem Jahr ist die Strecke etwa 33 Kilometer lang und bietet ca. zwei Stunden Sightseeing durch Hamburg”, heißt es.

Sven Hielscher (CDU) und Andreas Bernau (SPD) in Teufelsbrück.

Uwe Bergmann, Veranstalter der international bekannten Parade, beteuert im Gespräch mit ALTONA.INFO, das wurde auf Zuruf der Politik, allerdings freiwillig entschieden. Bürgerinnen und Bürger in den Elbvororten sollen nicht gestört werden. SPD-Mann Bernau weiß dagegen von vielen Freunden der Harley-Days entlang der Elbchaussee zu berichten.

… nehmen es sportlich – beide Politiker wissen, dass es immer wieder Diskussionen in ihren eigenen Reihen zum Thema gibt.

Harley-Fahrer und Parlamentskollege Sven Hielscher (CDU), Sport- uud Baupolitiker, hatte sich vor Jahren für das Event besonders stark gemacht. Vor Jahren brachte der in Altona offenbar beliebteste Abgeordnete (über 10.000 Personenstimmen im Wahlkreis bei der letzten Bezirkswahl) sogar Bürgermeister Ole von Beust auf Kurs zum Thema. 90 Millionen Euro Umsatz, etwa ein Drittel davon Steuern oder Gebühren bringe das international bekannte Event der Stadt ein, berichtet Hielscher.

Wir trafen die beiden Biker in Teufelsbrück -in the middle of Elbchaussee – auf ihren Motorrädern. Im nächsten Jahr, so die beiden Lokalpolitiker von SPD und CDU in Altona, könne die etwa einstündige Parade doch bitte wieder hier lang fahren. Eine GroKo in Altona ist für Harley-Days auf der Elbchaussee? Hören Sie nachfolgend unser Interview im Audio-Beitrag.

 

http://www.altona.info/2014/07/04/no-harley-elbchaussee-parade-days-altona-elbvororten/

Altona will Hybridrasen für Hamburgs Fußballplätze testen (Quelle: Abendblatt online 30.04.2014)

 

Eine neue Rasenform – günstiger als der bisherige Kunstrasen – könnte die Zukunft für Hamburgs Sportplätze sein. Die Altonaer SPD hofft jetzt auf finanzielle Unterstützung, um auf einem Testplatz den Hybridrasen ausprobieren zu können.

 

Hamburgs öffentliche Sportplätze könnten in Zukunft eine komplett neue Form des Rasens bekommen. Zumindest wenn es nach der SPD in Altona geht. Hybridrasen heißt das Zukunftsobjekt, dass Andreas Bernau, SPD-Abgeordneter in der Bezirksversammlung, zunächst auf einem Fußballplatz in Altona testen will, um es danach in ganz Hamburg als Alternative zum Kunstrasen einzuführen.

 

Der Vorteil: Während die Verlegung von künstlichem Rasen auf einem Sportplatz in Hamburg rund 500.000 Euro kostet, soll der Hybridrasen mit nur 300.000 Euro sowohl in der Anschaffung als auch in der Instandhaltung deutlich günstiger sein.

"Wir wollen ein Pilotprojekt in Altona starten", sagt SPD-Politiker Bernau. Getestet werden soll der Hybridrasen auf dem Grandplatz der Groß Flottbeker Spielvereinigung an der Wilhelmhöh (Notkestraße). Hier liegen zwei Fußballplätze nebeneinander, sollte der Hybridrasen, der während der Testphase durch einen Gutachter beobachtet werden soll, zwischenzeitlich nicht bespielbar sein, ist eine direkte Ausweichmöglichkeit für den Trainings- und Spielbetrieb gegeben.

 

Hybridrasen ist eine Mischung aus Natur- und Kunstgrün. Grundlage ist eine Matte aus Kunststoffgrashalmen. Darunter befinden sich ein Substrat, in dem Naturhalme wachsen können, die dann zwischen dem Kunstgras in die Höhe sprießen. Da die Wurzeln des Naturgrases unter der Matte liegen, ist das Gras belastbarer und kann schneller regenerieren. In Deutschland gibt es bereits Plätze, die mit Hybridgras ausgestattet sind, in Hamburg wird er in Teilflächen auf dem Trainingsgelände des HSV verwendet. "Wer den Rasen betritt, merkt nicht, dass hier etwa 30 Prozent Kunstfasern mit im Spiel sind", sagt Bernau.

Die Bezirksversammlung hat dem Antrag der Sozialdemokraten zugestimmt, jetzt liegt die Entscheidung beim Senat. Der soll die Kosten für den Test von rund 300.000 Euro plus Gutachter übernehmen, der Bezirk will sich finanziell nicht beteiligen, da das Pilotprojekt – sollte es auf Hamburg ausgeweitet werden – allen Bezirken zu Gute kommen würde. Bernau hofft, dass der Senat noch vor den Sommerferien entscheidet. Dann könnte im Herbst mit der Auslegung begonnen werden. "Das wäre perfekt. Dann könnten die Fußballer im Frühjahr auf dem neuen Grün durchstarten", sagt Bernau.

Sportplätze in Hamburg: Altona will Pilotprojekt mit “Hybridrasen” starten (Quelle: Altona.Info.de)

 

Die Begehrlichkeiten vieler Sportvereine für einen Kunstrasenplatz sind groß.  Ein Zustandsbericht für alle nicht-privaten Hamburger Sportplätze wurde vor etwa einem Jahr vorgestellt und Kritik zum Thema gab es immer wieder. Hintergrund: Aus staatlichen Mitteln sind bereits einige Rasen- und Tennenplätze umgerüstet worden – andere Vereine warten und wissen nicht, ob und wann sie zum Zuge kommen werden.  Ein Grund ist auch, dass der künstliche Rasen teuer ist. Etwa 500.000 Euro würden pro Platz angesetzt, dazu kommen dann häufig noch Bedarfe für eine entsprechende Ausleuchtung mit einer Flutlichtanlage, wo nicht vorhanden. Auch die Sanierung der Kunstrasenplätze in Folge nach zehn Jahren führe zu hohen Kosten für den Haushalt. Im Altonaer Grünausschuss hatte jetzt ein Anbieter (Eurogreen) so genannten “Hybridrasen” als Zwischenkonzept vorgestellt. Investitionskosten sollen hier niedriger sein und auch die langfristige Bewirtschaftung sei günstiger, so die Darstellung der SPD in einem Antrag. SPD und CDU stimmten bei der Sitzung der Bezirksversammlung gegen GRÜNE und LINKE bei Enthaltung der FDP zum Thema.

Teilsynthetischer Rasen als Zwischenlösung – Debatte im Plenum der Bezirksversammlung

Den “Hybridrasen” als Zwischenlösung kann man sich als eine Art Matte mit Kunststoffgrashalmen vorstellen. In einem Substrat wachse zwischen den Kunsthalmen dann normaler Sportrasen, der durch diese Technik ein gutes Wachstum und bessere Regeneration erfahre, so eine Darstellung. Viele Vereine begehren schließlich die Umgestaltung der Sportflächen auf Kunstrasen, stellte Andreas Bernau (SPD) zu Beginn der Debatte in der Bezirksversammlung Altona fest. Eine Anwort könnte Hybridrasen sein, vermutet der SPD-Politiker. Beispiele gäbe es in der englischen Liga und auf ein paar Plätzen in Deutschland. Altona wolle nun ein Pilotprojekt initiieren, um auf einem geeigneten Doppelplatz, der eine ausweichende Belegung während der Testphase ermögliche, den Einsatz dieser Variante allgemein für viele Sportvereine in Hamburg zu prüfen. Bernd Hesselschwerdt (CDU) stimmte dem Antrag zu, hofft jedoch darauf, dass die SPD bereits im Senat vorgefühlt habe, ob entsprechende Mittel dazu auch bereitgestellt werden können. “Wie kommen wir denn auf diesen Platz?” fragte sich Lars Andersen (GRÜNE), der das Thema gerne weiter im Ausschuss besprechen wollte. Man hätte auch eine Stellungnahme des Amtes einholen sollen, bevor jetzt eine Umsetzung beschlossen werde. Nur ein einziger Anbieter hätte präsentiert und über Folgekosten sei noch nicht hinreichend aufgeklärt worden, so der GRÜNEN-Politiker. Lorenz Flemming (FDP) zeigte sich irritiert über die Beschlussvorlage. Schließlich gäbe es auch seit einiger Zeit ein neues bezirkliches Sportstättenbaumanagement, das im Bezirk Mitte angesiedelt sei. Weshalb jetzt daran vorbei entschieden werde, könne dann nur mit dem laufenden Wahlkampf begründet werden, meint Flemming. Der FDP-Fraktionschef kritisierte auch grundsätzlich den Verkauf von “Tafelsilber”, etwa von Sportplätzen für den Wohnungsbau am  Trenknerweg. Sven Hielscher (CDU) pflichtete dem Antrag der SPD bei und stellte klar, dass dieses Pilotprojekt außerhalb der Prioritätenliste für geplante Sanierungen im Sportstättenbau zu werten sei. Beantragt seien hier schließlich Sondermittel des Senates für einen Test.

Am Samstag den 22.03.2014 habe ich mit Mitgliedern der SPD Flottbek-Othmarschen für etwas mehr Sauberkeit am Flottbeker Wochenmarkt gesorgt. Mit dabei waren u.a. der Bürgerschaftsabgeordnete Dr.Mathias Petersen sowie der SPD Bezirksfraktionsvorsitzende Thomas Adrian. Es war eine saubere Sache, bei der 20 gut gefüllte Müllsäcke im Anschluss von der Stadtreinigung entsorgt wurden. Im Herbst planen wir eine weitere Aktion für mehr Sauberkeit in unserem Bezirk.

+++ SPD Flottbek-Othmarschen "räumt auf" +++
    Pressemitteilung der SPD Flottbek-Othmarschen
 
Die SPD Flottbek-Othmarschen will mit Unterstützung der Bezirksamtsleiterin Liane Melzer und dem Bürgerschaftsabgeordneten Dr.Mathias Petersen am Samstag den 22.03.2014 dafür sorgen, dass der Dreck und Müll am Flottbeker Wochenmarkt beseitigt wird. Auch die Bezirksabgeordneten Ilona Schulz-Müller und Andreas Bernau werden mit anpacken und laden dazu alle Bürgerinnen und Bürger gerne zum "mit machen" ab 10:00 Uhr ein.
 
Andreas Bernau: Das Erscheinungsbild am Flottbeker Wochenmarkt hat sehr unter den achtlos weg geworfenen Flaschen und anderem Müll gelitten und da nehmen wir gerne die Aktion der Hamburger Stadtreinigung "Hamburg räumt auf" zum Anlass, hier für etwas mehr Sauberkeit zu sorgen. Wir haben dazu ausreichend Müllsäcke, Handschuhe und Greifzangen besorgt und hoffen, dass es nach der Aktion rund um dem Wochenmarkt zu einer verbesserten Situation kommt und man sich nicht mehr über den vielen Müll ärgern muss.

Luruper Nachrichten 20.01.2014

Hamburg Blue Devils: Ruf’ doch mal an!

Quelle: http://www.football-aktuell.de

Andreas Bernau will helfen und vermitteln. Die selbstverfasste Mitteilung der Hamburg Blue Devils, die über den Rückzug aus der GFL informiert, kann als eine Enttäuschung mit inhaltlichen Fehlern bewertet werden. Es fehlt nicht nur die selbstreflektierende Betrachtung, sondern es werden entscheidende Fakten ungenügend wiedergegeben.

„Die aktuelle Stadionsituation lässt einfach keinen sicher planbaren Spielbetrieb in der Bundesliga zu und das setzt den gesamten Verein einer zu großen Gefahr aus. Schon in den abgelaufenen Spielzeiten war es für uns sehr schwierig“, so äußerte sich Clubpräsident Sascha Hinz in einer Pressemitteilung der Blue Devils. Das eigentliche Problem einer vorhandenen "Nichtkommunikation" offenbart allerdings eine weitere Aussage: „INNERHALB des Vorstands haben wir etliche Gespräche geführt und alle Szenarien für die kommende Saison durchleuchtet.“

Erfolgsversprechender wäre möglicherweise eine nach Außen gerichtete aktive Kommunikationsstrategie gewesen: „Ich habe, nachdem ich diese Mitteilung gelesen habe, mich noch einmal am Samstagabend mit unserem Fraktionsvorsitzenden und auch mit der zuständigen Mitarbeiterin im Bezirksamt telefonisch rückversichert. Weder im Bezirk, noch bei den Altonaer Parteien haben die Blue Devils in den letzten Jahren vorgesprochen“, erklärte gegenüber football-aktuell.de der sportpolitische Sprecher der SPD Fraktion in Altona und einer der „Sport-Stakeholder“, Andreas Bernau und erläuterte auch seine Bemühungen der letzten Jahre, mit den blauen Teufel in Kontakt zu treten: „Ich frage regelmäßig schriftlich und mündlich bei allen Altonaer Vereinen nach, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Ich veranstalte regelmäßig mit den Sportvereinen im Bezirk einen Frühschoppen. Es wurden auch die Devils speziell angefragt, ob sie nicht kommen möchten, doch nie hat sich zum Beispiel Herr von Garnier bei uns gemeldet“, so der engagierte sozialdemokratische Sportpolitiker.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Altona 93: „Sehen Sie, dieser auch nicht so sehr große und vor allem nicht reiche Verein befand und befindet sich schon seit Jahren auf der Suche nach einem neuen Areal und hat sich an mich gewendet. Genauso haben es die Australian Footballer getan. Wenn man richtig kommuniziert, dann kann man Kontakte zu anderen Entscheidern im Bezirk und Land vermitteln, die vielleicht nicht heute, aber ein wenig später Lösungen anbieten können. Wir als Bezirkspolitiker können auch den Kontakt zu anderen Vereinen vermitteln, um langfristige Kooperationen zu schmieden. Die geplante „Deckelung“ der A7 ist zum Beispiel ein Projekt, dass den Altonaer Vereinen neue Perspektiven bringen kann“, so Bernau, der gegenüber football-aktuell.de auch seine weitere Hilfsbereitschaft signalisiert hat, da er als Vorsitzender der SPD Flottbek-Othmarschen ein Nachbar des Trainingsgeländes Hemmingstedter Weg ist: „Ich kenne die Devils noch sehr gut aus der Zeit, als sie im halb ausverkauften Volksparkstadion spielten und ich kenne vor allem niemanden im Bezirk Altona, der seine Hilfe verweigern würde. Alle Parteien würden kollegial helfen, doch das geht nur, wenn man auch seine Wünsche äußert und Präsenz zeigt.“

Im Bundesland Hamburg existieren zur Zeit 337 Großspielfelder, davon werden nur 78 direkt von Vereinen oder Verbänden bewirtschaftet. Die Situation ist keinesfalls desolat, sondern die Stadt Hamburg beschäftigt sich zur Zeit mit einigen interessanten Großprojekten, wie die Überdeckelung der A7 im Bezirk Altona, die neue Grünflächen schaffen soll. Bereits seit 2008 wurden von der Stadt und den Bezirken diversen Vereinen angeboten, Sportanlagen in Eigenregie zu übernehmen und am Projekt "Sportpark Bahrenfeld" wird kräftig inhaltlich gearbeitet. Aber auch in anderen Bezirken des Bundeslandes Hamburg existieren eine Reihe von zukunftsgerichteten Sportprojekten. Die Hamburg Pioneers pflegen im Stadtpark ihr Homefield schon seit vielen Jahren und die Bergedorfer Swans profitieren in Kürze vom Bau eines Kunstrasens, weil sie richtig kommuniziert haben und die Verbindungen ihres Stammvereines im Hamburger Bezirk Bergedorf effektiv genutzt haben.

Elbe Wochenblatt vom 23.12.2013

Elbe-Wochenblatt vom 18.12.2013

Newsletter der Altonaer SPD-Bezirksfraktion

Die Gespräche zu diesem Thema sind mittlerweile leider gescheitert aber ich bleibe dran und habe bereits anderweitig Gespräche terminiert, damit Altona 93 doch noch die Möglichkeit einer neuen Heimat erhält.

 

*** Gemeinsame Pressemitteilung der Altonaer Fraktionen
SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN***
*** 5. Dezember 2013 ***

 

Sanierungen von Sportplätzen mit Augenmaß und Gerechtigkeit

 

Die Koalition aus SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksversammlung Altona hat eine Prioritätenliste für die Sanierung von Sportplätzen verfasst und dazu den in diesem Jahr erstellten Pflegezustandsbericht sowie das soziale Umfeld des Einzugsgebietes und die Auslastung durch die gemeldeten Mannschaften berücksichtigt. Dass der Hemmingstedter Weg hierbei auf den hinteren Plätzen gelandet ist, liegt in den guten Platzbewertungen sowie in der Tatsache begründet, dass hier die Sportler in den Wintermonaten in Sporthallen umziehen, während die Fußballvereine, die auf der Prioritätenliste ganz oben stehen, ganzjährig im Freien trainieren und spielen. Dafür müssen für die Fußballvereine den Jahreszeiten entsprechende Platzverhältnisse geschaffen werden.

 

„Die durch die CDU-Bezirksfraktion vorgeschlagene und bevorzugte Sanierung der Plätze am Hemmingstedter Weg würde Vereine benachteiligen, die laut Pflegezustandsbericht um auf bis zu 40 Prozent schlechteren Plätze spielen und trainieren müssten. Dies wird zu einer Ungerechtigkeit führen, welche diesen benachteiligten Vereinen schlecht zu erklären wäre“, sagt Andreas Bernau, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Altona. Im Interesse aller Sportler in ganz Altona habe hier die Koalition mit Augenmaß und Gerechtigkeit in der Bezirksversammlung am 28. November 2013 entschieden. Um die Plätze am Hemmingstedter Weg ohne Finanzen der Sanierungsoffensive zu verwenden sanieren zu können, habe die Bezirksversammlung Altona auf Antrag der rot-grünen Koalition im August einen Prüfauftrag beschlossen, ob auf den Tennisanlagen am Blomkamp und am Windmühlenweg Wohnungsbau möglich sei, und die daraus resultierenden Mittel für die Modernisierung der Plätze am Hemmingstedter Weg verwendet werden könnten und ob diese ausreichend seien, so Andreas Bernau weiter. „Das Ergebnis des Prüfauftrages liegt eventuell noch in diesem Jahr vor“, ist er optimistisch.

 

Lars Andersen, Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Sprecher im Ausschuss Grün, Naturschutz und Sport: „Natürlich sehen wir uns weiterhin in der Pflicht, die mit den beiden Bürgerbegehren erzielte Einigung über die Zukunft der Sportplätze am Hemmingstedter Weg umzusetzen. Dies kann aber nicht dadurch geschehen, dass wir anderen Sportstätten dringend notwendige Sanierungsmittel wegnehmen. Für solche politischen Sonderaufgaben müssen auch besondere Lösungen gefunden werden."

 

Vor den Weihnachtstagen solle noch ein Gespräch der Bezirksamtsleitung mit den betroffenen Vereinen im Altonaer Rathaus stattfinden, bei dem mit den Vereinen über das weitere Vorgehen gesprochen wird.

 

 

Für Rückfragen:

Andreas Bernau (SPD): Tel. bei Kontaktaufnahme

Der Traum von Olympia am Hemmingstedter Weg

Groß Flottbek (19.11.2013, Markus Krohn) 

 

Der Traum von Olympia in Hamburg geht weiter – mit ein wenig Glück kann er sogar am Hemmingstedter Weg in Groß Flottbek wahr werden: Drei Vereine und der Bezirk sind sich grund­sätzlich einig darüber, dass die Sportanlage des THCC Rot-Gelb* modernisiert werden sollte. Vor allem wünschen sich die Beteiligten endlich Kunstrasenplätze für die Hockeyspieler aus Hamburgs Westen. Andere Sportler mit gleich hohem Leistungsniveau trainieren anderswo schon längst auf dem gelenkschonenden und pflegeleichten Material, das eine ganzjährige Nutzung ermöglicht. „Altona ist eine bundesweite Hochburg des Hockeysports.

 

Die Regenerationszeiten von Rasen lassen nur geringe Spiel- und Trainingszeiten zu. Kunstrasenplätze sind daher unerlässlich, um den ganzjährigen Spielbetrieb der Vereine zu ermöglichen und sind ausschlaggebend für die Zukunft der Altonaer Sportlandschaft“ heißt es in einer Pressemitteilung der CDU-Bezirksfraktion.

Die Modernisierung der Anlage konnte jedoch bislang weder aus Bezirksmitteln noch aus Geldern der Hamburger Stadtkasse ermöglicht werden. Die neueste Idee: Der TC Vier Jahreszeiten e.V. (TCVJ) und der Tennis und Hockey Club Altona-Bahrenfeld e.V. (THC) geben ihre Sportstätten auf, sodass die Stadt die Grundstücke für Wohnungsbauprojekte verkaufen könnte. Das so gewonnene Kapital wollen die beiden Vereine gemeinsam mit dem Tennis- Hockey- und Criquetclub Rot-Gelb Hamburg e.V. (THCC Rot-Gelb)* am Hemmingstedter Weg in eine moderne Sportanlage mit Hockey-Kunstrasenplätzen, Tennisplätzen, einer Tennishalle, Fitnesscenter, attraktiven Umkleiden und ansprechender Gastronomie investieren. „Wir haben hier im Hamburger Westen excellenten sportlichen Nachwuchs, den wir optimal auf Wettkämpfe im In- und Ausland vorbereiten wollen.

 

Das geht natürlich nur, wenn wir auch entsprechende Trainingsplätze haben.“ sagt Roger Gerhards, 1. Vorsitzender des THC Altona-Bahrenfeld. Die beiden vorhandenen Kunstrasenplätze reichen bei weitem nicht aus, bei mehreren hundert aktiven Spielern in den Vereinen.

 

Das sehen auch die Bezirksfraktionen im Altonaer Rathaus so. Seit Jahren ringen sie um eine Lösung für das Finanzierungsproblem. Zuerst sollte ein Teil der Sportflächen am Hemmingstedter Weg für Wohnungsbau das notwendige Geld bringen. Das scheiterte am Protest der Nachbarn, die ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Oelsnerischen Grüngürtels auf den Weg brachten und mit ihren Argumenten sowohl Sportvereine als auch Bezirkspolitiker überzeugten. Nun wurde im Oktober dieses Jahres ein Prüfauftrag auf den Weg gebracht, der möglichst schon vor dem Verkauf der Gelände klären soll, ob diese Idee überhaupt umsetzbar ist, denn es sind noch etliche Hürden zu nehmen. Die CDU-Bezirksfraktion hat im Augenblick die größten Bedenken, denn die Grundstücke müssten erst sowohl mit einem aufwändigen Bebauungsplanverfahren als auch mit der Überarbeitung des Flächennutzungsplans baurechtlich neu geordnet werden.

 

Dies würde bis zu 10 Jahre in Anspruch nehmen. „So lange kann die heutige Sportlergeneration aber nicht warten!“, sagt Dr. Bernd Hesselschwerdt, Sportpolitischer Sprecher der CDU Bezirksfraktion Altona.

„Natürlich ist uns klar, dass unsere Vision nicht so schnell umsetzbar ist, aber wir freuen uns, dass die Vorstände der beteiligten Vereine und die Fraktionen des Bezirks an einem Strang ziehen und die Dringlichkeit erkannt haben“, erklärt Roger Ger­hards gegenüber der DorfStadtZeitung. Jetzt warten die Verantwortlichen auf die Rückmeldung aus den Behörden der Hansestadt, die die Fragen aus dem Prüfauftrag beantworten soll. Mit der Antwort wird noch vor Weihnachten gerechnet, vielleicht Anfang Dezember.

 

„Das Wichtigste ist, dass die zu erwartenden Erlöse aus dem Verkauf der Grundstücke vollständig in die neuen Anlagen fließen können“, fordert Harm Clüver, Vorsitzender des TC Vier Jahreszeiten. 10 Millionen Euro sind im Gespräch. „Wir tun auch schon jetzt alles, um unseren Club zu revitalisieren“, ergänzt Clüver. Trotzdem verfolgt er die Idee des Supertrainingszentrums am Hemmingstedter Weg mit viel Elan. „Die Perspektive ist für unseren Verein einfach spannend. 10 Jahre wollen wir natürlich auch nicht warten, aber wir hoffen, dass die Pläne auch innerhalb von vielleicht 5 Jahren umsetzbar sind“.

 

Auch Andreas Bernau, Sportpolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion ist da optimistischer als sein Kollege aus der CDU: „Wir haben B-Pläne auch schon innerhalb von zwei Jahren geschafft. Warum nicht auch hier?“

Elbe-Wochenblatt 06.11.2013

Pressemitteilung "Begegnungstreffen Taiwan - Othmarschen"

Begegnungstreffen Taiwan – Othmarschen

Eine hochrangige Delegation chinesischer Meister und Würdenträger besuchte am 27. Oktober 2013 die Othmarschene Wu Wei Schule für Tai Chi & Qi Gong.


„Der Bezirk Altona ist sportlich mit seinen Vereinen und Einrichtungen in Hamburg stark aufgestellt und ich freue mich, dass wir im Bereich Tai Chi
internationale Beachtung gefunden haben“ begrüßte der Sportpolitsche Sprecher der SPD-Fraktion Andreas Bernau die Delegation.

Auf ihrer Europa-Tour besuchte die Delegation in Hannover die German Taijiquan Open und hat als einzigen Besuch mit einer Tai Chi Schule die Wu Wei Hamburg ausgewählt, die neben den Standort in Othmarschen auch noch in Bergedorf vertreten ist. Die chinesischen Besucher und die Wu Wei Schüler tauschten sich rege aus. Höhepunkt war das gemeinsame Praktizieren der 24 Bewegungen Choreografie, die weltweit am verbreitesten ist und es ermöglicht, gemeinsam zu üben.

„Wer die 24 Bilder Form kann, findet in der ganzen Welt Freunde im Tai Chi, besagt ein chinesisches Sprichwort.“ freute sich dann auch der Schulleiter
Jan Leminsky über den Austausch mit den chinesischen Gästen.

Andreas Bernau: Tai Chi ist ein jahrhundertealtes chinesisches meditatives Bewegungssystem mit gesundheitsfördernden Aspekten.
Sein Ursprung ist eine höchst effektive Kampfkunst, die in China als die Krone der klassischen drei "Inneren Kampfkünste" galt und ich habe mich sehr über
den Besuch der Delegation und deren Darbietungen gefreut. Eine Sportart die es wert ist, weitere Beachtung und Anerkennung in der Öffentlichkeit zu finden.


Infos zum Bild:
Obere Reihe v.l.n.r.= Jan Leminsky (Schulleiter), Andreas Bernau (Sportpolitischer Sprecher der Altonaer SPD-Fraktion), Schülerinnen und Schüler der Wu Wei Schule.

Mittlere und untere Reihe= Delegationsmitglieder aus Taiwan

Ratzfatz waren die Bäume weg

Quelle: Elbe Wochenblatt

 

Schule erteilte Auftrag zum Buschschnitt auf Nachbargrundstück –

die beauftragte Firma sägte gleich zwölf Bäume ab.

 

-Nienstedten - Eigentlich wollte die Raphaelschule nur einen Basketballkorb aufstellen. Da Zweige der Bäume vom benachbarten Grundstück genau dort über den Zaun hingen, vergab die Schule an eine Firma den Auftrag, die Äste wegzuschneiden. Die Arbeiter machten kurzen Prozess und sägten nicht nur die Zweige, sondern gleich die ganzen Bäume ab.
Es hätte alles so schön sein können: Die Schüler der Raphaelschule sollten nach den Herbstferien mit einem neuen Basketballkorb auf dem Schulhof überrascht werden. Noch vor den Ferien erteilte die Schule den Auftrag „zum Buschschnitt“, so Beate Kiencke. Sie ist die Geschäftsführerin der Raphaelschule.
Doch die beauftragte Firma legte so richtig los: Sie schnitt auf eine Strecke von zehn Metern nicht nur Zweige und Büsche ab, sondern sägte auch noch über zwölf hohe Bäume ab. Geschätzter Schaden: um die 15.000 Euro. So teuer käme es, Ersatzbäume zu pflanzen.
Nach den Herbstferien wurde der Baumfrevel entdeckt. „Uns hat der Schlag getroffen. Hier hat sich was in den Ferien verselbstständigt“, sagt Beate Kiencke fassungslos.
Doch die Waldorfschule hätte den Auftrag gar nicht erst erteilen dürfen, denn sowohl Büsche als auch Bäume stehen auf Grund und Boden des SC Nienstedten. Es ist gesetzlich verboten, überhängende Äste von Bäumen, die auf einem Nachbargrundstück stehen, abzuschneiden. Dazu muss man zuvor eine Genehmigung des Bezirksamts einholen. Schon gar nicht darf man Büsche oder Bäume auf einem benachbarten Grundstück abholzen lassen. „Wir sind der Pächter des Geländes, nicht die Schule. Das ist Wildwest-Manier! Wir wollen unsere Bäume sofort zurück haben“, macht Hajo Wolff, Chef des SC Nienstedten, klar.
Jetzt ruhen die Arbeiten am Basketballfeld erst einmal. „Derzeit prüft das Bezirksamt eine mögliche Strafanzeige und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren“, so Kerstin Godenschwege, Sprecherin des Bezirksamtes Altona. „Ich möchte hier schon drei bis vier Meter hohe Bäume wieder herhaben“, fordert SPD-Politiker Andreas Bernau.

*** Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von

SPD und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in der Bezirksversammlung Altona ***
*** 23. August 2013 ***

 

 

Sport am Hemmingstedter Weg und Wohnungsbau in Flottbek und Bahrenfeld

 

Bezirksversammlung Altona legt auf Antrag von SPD und Grünen neuen Vorschlag vor.

 

Im Februar 2013 haben Bürgerbegehren, Anwohner, Sportvereine und die Bezirksversammlung Altona die Pläne der Finanzbehörde für Wohnungsbau am Hemmingstedter Weg zurückgewiesen. Der Erwartung der Beteiligten, den Standard der dortigen Sportanlagen zu verbessern, kann aufgrund von unzureichenden Haushaltsmitteln jedoch kurzfristig nicht nachgekommen werden. Nach ersten Berechnungen des Bezirksamtes wären hierfür rund 7,5 Millionen Euro erforderlich.

 

Die Bezirksversammlung Altona hat daher auf Antrag der Fraktionen der SPD und der GRÜNEN das Bezirksamt Altona zur Prüfung alternativer Wege zur Verbesserung des Sportflächenangebotes und der Förderung des Wohnungsbaus in Flottbek und Bahrenfeld aufgefordert. So soll geprüft werden, ob die Sportangebote von den Anlagen am Blomkamp 156 (Bahrenfeld) und Windmühlenweg 55 (Flottbek) vollständig an den Hemmingstedter Weg verlagert werden könnten und ob es hierfür genügend Kapazitäten am Hemmingstedter Weg gibt.

Sollte dies der Fall sein, sollen städtebauliche Konzepte für einen möglichen Wohnungsbau am Blomkamp und am Windmühlenweg konzipiert werden, die mit den Hamburger Behörden abgestimmt werden sollen.

 

„Mit diesem Vorschlag lösen wir unser Versprechen ein, etwas für den Sport am Hemmingstedter Weg zu tun und gleichzeitig Wohnraum zu schaffen, ohne dass hierfür Teile der dortigen Sportanlagen bebaut werden müssen. Dieses Konzept ist nicht über Nacht umzusetzen, sondern erfordert einen umfassenden Dialog, den wir jetzt beginnen wollen“ so Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona. Für ihn ist es wichtig, dass weder die Interessen der Sportler, noch die Anliegen von Anwohnern und Naturschützern auf der Strecke bleiben würden.

 

Lars Andersen, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und Sprecher des Altonaer Ausschusses Grün, Naturschutz und Sport: „Durch das unabgestimmte Vorpreschen der Senatsbehörden ist am Hemmingstedter Weg viel Porzellan zerschlagen worden. Das Bürgerbegehren der Anwohner hat hier das Schlimmste verhindert. Andererseits stehen wir bei den Sportvereinen im Wort, die Modernisierung der Sportanlagen dort zu unterstützen. Wir wollen deshalb ergebnisoffen prüfen lassen, ob sich durch die Umnutzung oder teilweise Umnutzung der Anlagen am Blomkamp und am Windmühlenweg zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten ergeben, ohne dass sich dadurch das regionale Sportangebot verschlechtert."

Pressemitteilung der SPD in der Bezirksversammlung Altona
*** 19.06.2013 ***

 

 

Mithat Capar ist neuer Vorsitzender des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport

 

Andreas Bernau konzentriert sich auf den Bereich Sport

 

Mithat Capar (SPD) wurde in der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport zum Ausschussvorsitzenden gewählt. Er folgt damit Andreas Bernau (SPD), der auf eigenen Wunsch von seinem Amt zurückgetreten ist.

 

Andreas Bernau wird sich künftig ganz seiner Funktion als Sprecher für den Bereich Sport widmen. „Ich möchte mich künftig noch stärker um den Bereich Sport im Bezirk Altona kümmern und mit den Vereinen noch intensiver ins Gespräch kommen. Es war mir nicht mehr möglich, beide Funktionen zeitlich unter einen Hut zu bringen. Daher habe ich mich entschlossen, das Amt des Ausschussvorsitzenden abzugeben, und mich ganz auf die Sprecherfunktion zu konzentrieren“, begründet Andreas Bernau seinen Schritt. Für die Bereiche Grün und Naturschutz hat Wolfgang Kaeser für die SPD-Fraktion die Sprecherfunktion inne.

 

„Gerne habe ich das Amt des Ausschussvorsitzenden von meinem Fraktionskollegen Andreas Bernau übernommen“, freut sich Mithat Capar auf seine neue Aufgabe, die er motiviert angeht. Ihm ist die Arbeit des Ausschusses nicht fremd, da er vor etwa fünf Jahren schon Mitglied im Ausschuss war.

Elbe Wochenblatt online 08.03.2013

Rote Seiten Februar 2013

Pressemitteilung Teutonia 05 vom 22.01.2013

 

Vergangene Woche haben die Fraktionen der Bezirksversammlung Altona entschieden, dass der Grandplatz des SC Teutonia 10 in einen Kunstrasenplatz umgewandelt wird. Diese Entscheidung hat auch Auswirkungen auf den FC Teutonia 05: Seit sechs Jahren bemüht sich der Verein von Platz an der Ottenser Kreuzkirche vergeblich um eine Kunstrasenanlage. Zuletzt wurde unserem Club bedeutet, bei der Vergabe eines neuen Kunstrasenplatzes im Bezirk Altona ganz oben zu stehen.

Nun ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion der SC Teutonia 10 aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen vom Bezirk bei Kunstrasenvergabe bevorzugt worden. Das wäre für uns nicht weiter schlimm, bestünde die Chance, dass unser Verein ebenfalls eine solche Anlage erhält. Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns jedoch gelehrt, dass der Bezirk Hamburg-Altona ¬ im Gegensatz zu fast allen anderen Hamburger Bezirken ¬ eher selten Gelder für Kunstrasenplätze bewilligt. Von daher ist zu befürchten, dass der FC Teutonia 05 noch Jahre mit untragbaren Platzverhältnissen leben muss.

Aus diesem Grund hat der Vorsitzende unseres Vereins Diddo Ramm den Abgeordneten der Altonaer Bezirksversammlung einen Brief geschrieben, in dem er gegen die nun gefallene Entscheidung protestiert. In seinem Schreiben werden noch einmal dezidiert alle Punkte aufgelistet, die für eine Kunstrasenvergabe an den FC Teutonia 05 sprechen,¬ angefangen damit, dass der SC Teutonia 10 im Gegensatz zum FC Teutonia 05 bereits über einen Rasenplatz verfügt, bis dahin, dass auf dem Platz an der Kreuzkirche mehr Mannschaften spielen und trainieren als auf beiden Plätzen des SC Teutonia 10 zusammen.

Ramms Schreiben richtet sich nicht gegen den mit uns befreundeten SC Teutonia 10. Wir gönnen dem Verein einen Kunstrasenplatz. Wenn aber der Bezirk nur eine Kunstrasenanlage bewilligt, müssen wir an unsere eigenen wohl begründeten Interessen denken, zumal uns zuletzt stets versichert wurde, wir würden bei der Vergabe eines Kunstrasens vorrangig berücksichtigt.

Der Brief an die Abgeordneten hat bereits erste Reaktionen hervorgerufen: Gegenüber dem "Hamburger Abendblatt" (Dienstagsausgabe) erklärte der Vorsitzende des Ausschusses Grün, Naturschutz und Sport Andreas Bernau (SPD) sich auch für einen Kunstrasenplatz für den FC Teutonia 05 einsetzen zu wollen. Das ist zwar keine Zusage, aber immerhin mehr als nichts. Wir werden Herrn Bernau beim Wort nehmen.

 

 

Quelle: Uetensener / Pinneberger Nachrichten

Kunstrasen-Streit zwischen zwei Altonaer Vereinen

Teutonia 05 fühlt sich benachteiligt, weil Teutonia 1910 neuen Platz erhält. Vereinschef: Arbeit seines Clubs nicht ausreichend gewürdigt.

 

Quelle: Hamburger Abendblatt 22.01.2013

 

Das weiße Banner am Gitterzaun mit der schwarzen Aufschrift "Ja zu einer Kunstrasenanlage in Ottensen" trotzt auch dem winterlichen Wetter. Seit sechs Jahren kämpft der FC Teutonia 05 schon um Ersatz für den abgewirtschafteten Grandplatz im Schatten der Kreuzkirche am Hohenzollernring (das Abendblatt berichtete). Doch nun sieht Vereinschef Diddo Ramm seine Pläne torpediert - und fühlt sich grob benachteiligt gegenüber dem Fast-Namensvetter SC Teutonia 1910 an der Max-Brauer-Allee.

 

Hintergrund: Nach dem Willen des Altonaer Ausschusses für Grün-, Naturschutz und Sport soll Teutonia 1910 im Sommer einen Kunstrasenplatz erhalten, der rund 400.0000 Euro kostet. "Ich gönne unserem Nachbarverein diesen Platz", sagt Ramm, "aber wir haben uns deutlich früher beworben. Und zudem sind wir der größere Verein mit mehr Mitgliedern." Außerdem habe der Konkurrent neben dem Grandplatz noch einen Naturrasenplatz, während an der Kreuzkirche 22 Mannschaften auf einem Grandplatz spielen und trainieren würden. Ramm sieht die ehrenamtliche Arbeit seines Clubs von der Politik nicht ausreichend gewürdigt: "Wir sind ausgezeichnet worden für unsere Integrationsarbeit. 20 Prozent unserer Mitglieder kommen aus sozial schwachen Familien."

 

Ausschuss-Vorsitzender Andreas Bernau (SPD) kann Ramms Enttäuschung verstehen: "Teutonia 05 leistet vorbildliche Arbeit, hätte einen Kunstrasenplatz auch verdient." An der Max-Brauer-Allee sei der Platz indes in einem deutlich schlechteren Zustand: "Der Platz musste gesperrt werden, da die Verletzungsgefahr zu groß war. Steine ragten zum Teil mehrere Zentimeter heraus. Wir mussten da jetzt handeln." Auch Vereinschef Günther Sommer verweist darauf, dass angesichts der Platzsperre mehrere Mitglieder bereits ausgetreten seien, was auch die Vereinsgastronomie hart treffen würde: "Unser Wirt droht ernsthaft in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten."

Sommer sagt allerdings auch, dass er alles für eine "friedliche Lösung" tun wolle: "Ich kenne Diddo Ramm gut, wir sind per Du. Wir wollen keinen Streit. Ich hoffe sehr, dass Teutonia 05 auch einen Kunstrasenplatz erhält." Auch Ausschuss-Chef Bernau verspricht: "Ich werde alles daransetzen, dass wir noch in diesem Jahr an der Kreuzkirche einen zweiten Kunstrasenplatz bauen können. Wir müssen prüfen, welche Finanztöpfe wir da noch anzapfen können."

 

Diddo Ramm baut auf Bernaus Unterstützung, bleibt jedoch skeptisch, zumal ihm aus dem Sportamt signalisiert worden sei, dass sein Grandplatz gar nicht in einem so schlechten Zustand sei. Vielleicht habe er sich rückblickend für die falsche Taktik entschieden: "Unser ehrenamtlicher Platzwart hat den Grandplatz vor Spielen an mehreren Stellen wiederholt mit Wasser und Sand geflickt, damit überhaupt angepfiffen werden konnte. Wenn es stattdessen eine Platzsperre gegeben hätte, wären unsere Chancen womöglich besser gewesen." Er fürchtet, dass Eltern ihre Kinder jetzt aus Angst vor Verletzungen abmelden werden: "Dann war unsere Aufbauarbeit vergebens."

SC Sternschanze im Glück: Noch ein Kunstrasen!

(Quelle: Elbe Wochenblatt)

 

Polizei-Sportplatz im Schanzenpark wird umgebaut –

aber es muss schnell gehen.

Fritz Schenkel, Sternschanze – Der SC Sternschanze im Glück: Der Sportclub bekommt eine weitere Kunstrasenfläche. Der große Rasenplatz an der Schröderstiftstraße im Schanzenpark – besser bekannt als Polizei-Sportplatz – wird zu einem Plastikgeläuf umgebaut. Kosten: 400.000 Euro. Hauptnutzer wird der SC Sternschanze.
Der Club hat seit Jahren großen Zulauf: Allein die Fußball-Jugendabteilung umfasst als größte im Bezirk Altona 30 Mannschaften. Der Sportplatz Sternschanze und ein halbes Kunstrasenfeld im Schanzenpark reichen schon seit längerem nicht mehr aus, um den Ansturm von Kindern und Jugendlichen bewältigen zu können. Deshalb musste der Verein vor zwei Jahren einen generellen Aufnahmestopp beschließen. „Eine Lösung, die keine ist und mit der wir sehr unglücklich gewesen sind“, so der Vereinsvorsitzende Uwe Wetzner.
Nach langem Ringen gibt es nun eine Perspektive: Laut Beschluss der Altonaer Bezirkspolitik wird der Polizei-Rasenplatz umgebaut. Vorausgegangen waren Verhandlungen mit dem Sportamt der Innenbehörde und dem bezirklichem Sportreferat. Der Vorsitzende des Altonaer Sportausschusses, Andreas Bernau (SPD), wurde auf Bitten des Schanzenclubs aktiv.
Dem SC Sternschanze sollen laut Beschluss die Hauptnutzungsrechte für den zukünftigen Kunstrasenplatz übertragen werden, aber auch andere Vereine, die die Sportfläche bereits nutzen, sollen weiterhin Zeiten bekommen. Hintergrund: Ein Kunstrasen ist häufiger zu nutzen als ein Naturrasen, so können mehr Mannschaften zum Zuge kommen.
250.000 Euro steuert die Stadtentwicklungsbehörde zum Umbau bei, 100.000 Euro stellt der Bezirk Altona zur Verfügung, den Rest von 50.000 Euro übernimmt das Sportamt. Allerdings muss es jetzt schnell gehen: Denn voraussichtlich Ende März 2013 läuft das Sanierungsverfahren für das Gebiet Sternschanze aus. Ist bis dahin der Sportplatz-Umbau nicht abgeschlossen, verfallen die 250.000 Euro Stadtentwicklungsgelder.

Rote Seiten August 2012.pdf
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Mehr Platz zum Umziehen

(Quelle: 15.06.2012 - Elbe Wochenblatt)

 

Strahlende Gesichter gab es bei der Groß Flottbeker Spielvereinigung (GFSV): Nach nur sechswöchiger Bauzeit wurden jetzt das ausgebaute und sanierte Umkleidehaus eingeweiht. "Wir haben an das bestehende Umkleidehaus mit zwei Kabinen und Duschanlagen noch angebaut und zusätzlich zwei Umkleidekabinen mit Duschanlage und WC geschaffen", freut sich Klaus Leven, Erster Vorsitzender der GFSV. Von den 125.000 Euro Baukosten zahlte der Verein  13.000 Euro aus eigener Kasse. Den Löwenanteil übernahm die Stadt Hamburg. "Es freut mich, dass die notwendigen und lange zugesagten Gelder endlich geflossen sind und der Neubau rechtzeitig zum Jubiläum fertig gestellt ist", so Andreas Bernau, Vorsitzender der SPD Flottbek-Othmarschen und Bezirksabgeordneter.

Freuen sich über das renovierte und erweiterte Umkleidehaus der GFSV: Jürgen Reisener (Schatzmeister, GFSV), Klaus Leven (1.Vorsitzender, GFSV), Andreas Bernau (SPD-Bezirksabgeordneter und Vorsitzender im Sportausschuss), Dr.Mathias Petersen (Bürgerschaftsabgeordneter) und  Udo Goldenstein (2.Vorsitzender-GFSV, v.l.). (Foto: pr)

BILDZEITUNG 02.04.2012
Hamburger Abendblatt 02.04.2012

Über die Pflanz-Aktion freuten sich, zusammen mit Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose (4. v. l.), weitere Vertreter des Bezirksamtes, der Politik, des Osdorfer Borns sowie künftige Mieter des Bürgerhauses. Foto: da

 

Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose ermöglichte am Donnerstag durch einen Spatenstich gleich zwei historische Premieren: Zum einen pflanzte er in der Nähe des künftigen Eingangs des Bürgerhauses Osdorf eine Ulme der Sorte Ulmus Resista „New Horizon". Dies war die erste Pflanzung im Rahmen des Projektes „Mein Baum ­ meine Stadt". Im Rahmen dieses Vorhabens sind Bürger dazu aufgerufen, durch Spenden Baumlücken zu schließen. Die zweite Premiere bezog sich auf das Bürgerhaus: Die Ulme kann auch als Anfang der Arbeiten im Außenbereich des künftigen Bürgerhauses gesehen werden.
Der offizielle Startschuss für die Bürgerhaus-Arbeiten ist jedoch noch nicht gefallen. Hierfür muss erst die Schule Barlsheide in ihr neues Gebäude an der Bornheide ziehen. Das soll bald passieren, und so sagt Jürgen Warmke-Rose: „Innerhalb eines Jahres kann das Bürgerhaus eröffnet werden." So rechnet das Bezirksamt mit dem Beginn der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für Februar 2012.
Mit dem Pflanzen der Ulme, so Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose, „will ich den Bürgern für ihr Engagement danken". Damit meinte er wiederum beide Projekte, die er in den Fokus gestellt hat. Fast 50.000 Euro haben Altonaer für Bäume gespendet. Ein Baum
kostet rund 1.000 Euro, bis Ende des Monats sollen 245 Bäume in Altona gepflanzt werden; die Differenz zahlt die Stadt.
Für das Bürgerhaus greift insbesondere die Stadt Hamburg tiefer in die Tasche, aber auch Wohnungsunternehmen, Borner Runde und künftige Mieter beteiligen sich an der Gesamtinvestition von 5,5 Millionen Euro.
Die Gestaltung der 29.000 Quadratmeter großen Außenanlage wird 1,2 Millionen Euro kosten. Drei Millionen Euro fallen für den Hochbau an. 16 Mieter werden sich eine Nutzfläche von 3.700 Quadratmetern teilen, darunter die Elternschule Osdorf, die Mütterberatungsstelle und der SV Osdorfer Born – die auch Gemeinschaftsräume wie einen Bürgerhaussaal nutzen werden.
Bei Vertretern der Borner Runde stieß die Pflanzaktion auf viel Zustimmung. „Es ist gut, wenn das Bürgerhaus in den Fokus rückt", sagt Maria Meier-
Hjertqvist, „denn hier entsteht etwas Bombastisches!" Andreas Lettow ergänzt: „Im Außenbereich soll eine Wohlfühlatmosphäre entstehen ­– die Ulme bildet dafür den Anfang."

Für Bäume spenden
Nähere Informationen zu „Mein Baum –­ Meine Stadt" gibt die „Loki Schmidt Stiftung Naturschutz Hamburg" unter Tel. 24 34 43 sowie die Seite www.meinbaum-meinestadt.de im Internet.

 

Quelle: Elbe-Wochenblatt



Verkehrskonzept "Falkensteiner Ufer"

Einen Bericht zur Veranstaltung von Altona.Info, finden Sie HIER

Wochenblatt Elbvororte 10.08.2011

 

Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Gelegenheit erhalten, mit ihren Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

 

Diese Veranstaltung soll der Auftakt zu einer 3-5 mal im Jahr stattfindenden Veranstaltungsreihe sein. Zu dieser werden dann zusätzlich auch andere Abgeordnete aus Bürgerschaft und Bezirksversammlung eingeladen.

Raumsituation Schule Windmühlenweg 01.08.2011 Hamburger Abendblatt