Handbikerin Dorothee Vieth hat bei den Paralympics in Rio 2016 die Goldmedaille gewonnen und wurde deshalb am 21.04.2016 durch die IG-West und der Bezirkspolitik zur Sportlerin des Jahres 2016 gewählt und entsprechend geehrt.

Eröffnung des neuen Kunstrasenplatzes am 15.01.2016 bei Teutonia 05 an der Kreuze.

2015 bekommen Teutonia 05 und TUS Osdorf einen Kunstrasenbelage. Dieses ist aber nur durch das vorziehen der Mittel für 2016 möglich geworden. Heißt, 2015 = 2 Plätze...........2016 keiner.

 

 

Kunstrasen 2105 "die zweite"

 

Obwohl die im November geforderten weiteren Informationen nun vorgelegt wurden, haben CDU und Grüne dafür gesorgt, dass es wieder zu keiner Entscheidung "wer nun 2015 einen Kunstrasen bekommt" gekommen ist. Altona riskiert damit im Beirat zum Bezirklichen Sportstättenbau, dass in 2015 kein Platz mit dem begehrten Kunstrasen ausgestattet wird.

 

Kunstrasen 2015

Im Rahmen des Ausschusses für Grün, Natrurschutz und Sport am Montag den 06.10.2014 sollte die Entscheidung fallen, welcher Fussballplatz 2015 in Hamburg-Altona auf Kunstrasen umgestaltet werden soll. Laut einem Beschluss der Altonaer Bezirksversammlung aus dem letzten Jahr, wäre dieses entweder beim TUS Osdorf oder bei Teutonia 05 der Fall. Das sehr engagierte Ziel in 2015 beide Plätze mit Kunstrasen zu versehen, kann auf Grund der finanziellen Situation des Bezirkes nicht eingehalten werden.

 

Die Fraktionen CDU, Die Grünen und die Linke, forderten weitere Informationen und sorgten so für eine Vertagung der Entscheidung in den November.

 

Wollen wir hoffen, dass dann eine Entscheidung fällt, da sonst die Terminplanung zur Umgestaltung (bestmöglich in den Sommerferien) wohl nicht zu halten sein wird.

Hamburg Blue Devils: Ruf’ doch mal an!

Quelle: http://www.football-aktuell.de

Andreas Bernau will helfen und vermitteln. Die selbstverfasste Mitteilung der Hamburg Blue Devils, die über den Rückzug aus der GFL informiert, kann als eine Enttäuschung mit inhaltlichen Fehlern bewertet werden. Es fehlt nicht nur die selbstreflektierende Betrachtung, sondern es werden entscheidende Fakten ungenügend wiedergegeben.

„Die aktuelle Stadionsituation lässt einfach keinen sicher planbaren Spielbetrieb in der Bundesliga zu und das setzt den gesamten Verein einer zu großen Gefahr aus. Schon in den abgelaufenen Spielzeiten war es für uns sehr schwierig“, so äußerte sich Clubpräsident Sascha Hinz in einer Pressemitteilung der Blue Devils. Das eigentliche Problem einer vorhandenen "Nichtkommunikation" offenbart allerdings eine weitere Aussage: „INNERHALB des Vorstands haben wir etliche Gespräche geführt und alle Szenarien für die kommende Saison durchleuchtet.“

Erfolgsversprechender wäre möglicherweise eine nach Außen gerichtete aktive Kommunikationsstrategie gewesen: „Ich habe, nachdem ich diese Mitteilung gelesen habe, mich noch einmal am Samstagabend mit unserem Fraktionsvorsitzenden und auch mit der zuständigen Mitarbeiterin im Bezirksamt telefonisch rückversichert. Weder im Bezirk, noch bei den Altonaer Parteien haben die Blue Devils in den letzten Jahren vorgesprochen“, erklärte gegenüber football-aktuell.de der sportpolitische Sprecher der SPD Fraktion in Altona und einer der „Sport-Stakeholder“, Andreas Bernau und erläuterte auch seine Bemühungen der letzten Jahre, mit den blauen Teufel in Kontakt zu treten: „Ich frage regelmäßig schriftlich und mündlich bei allen Altonaer Vereinen nach, wo bei Ihnen der Schuh drückt. Ich veranstalte regelmäßig mit den Sportvereinen im Bezirk einen Frühschoppen. Es wurden auch die Devils speziell angefragt, ob sie nicht kommen möchten, doch nie hat sich zum Beispiel Herr von Garnier bei uns gemeldet“, so der engagierte sozialdemokratische Sportpolitiker.

Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel Altona 93: „Sehen Sie, dieser auch nicht so sehr große und vor allem nicht reiche Verein befand und befindet sich schon seit Jahren auf der Suche nach einem neuen Areal und hat sich an mich gewendet. Genauso haben es die Australian Footballer getan. Wenn man richtig kommuniziert, dann kann man Kontakte zu anderen Entscheidern im Bezirk und Land vermitteln, die vielleicht nicht heute, aber ein wenig später Lösungen anbieten können. Wir als Bezirkspolitiker können auch den Kontakt zu anderen Vereinen vermitteln, um langfristige Kooperationen zu schmieden. Die geplante „Deckelung“ der A7 ist zum Beispiel ein Projekt, dass den Altonaer Vereinen neue Perspektiven bringen kann“, so Bernau, der gegenüber football-aktuell.de auch seine weitere Hilfsbereitschaft signalisiert hat, da er als Vorsitzender der SPD Flottbek-Othmarschen ein Nachbar des Trainingsgeländes Hemmingstedter Weg ist: „Ich kenne die Devils noch sehr gut aus der Zeit, als sie im halb ausverkauften Volksparkstadion spielten und ich kenne vor allem niemanden im Bezirk Altona, der seine Hilfe verweigern würde. Alle Parteien würden kollegial helfen, doch das geht nur, wenn man auch seine Wünsche äußert und Präsenz zeigt.“

Im Bundesland Hamburg existieren zur Zeit 337 Großspielfelder, davon werden nur 78 direkt von Vereinen oder Verbänden bewirtschaftet. Die Situation ist keinesfalls desolat, sondern die Stadt Hamburg beschäftigt sich zur Zeit mit einigen interessanten Großprojekten, wie die Überdeckelung der A7 im Bezirk Altona, die neue Grünflächen schaffen soll. Bereits seit 2008 wurden von der Stadt und den Bezirken diversen Vereinen angeboten, Sportanlagen in Eigenregie zu übernehmen und am Projekt "Sportpark Bahrenfeld" wird kräftig inhaltlich gearbeitet. Aber auch in anderen Bezirken des Bundeslandes Hamburg existieren eine Reihe von zukunftsgerichteten Sportprojekten. Die Hamburg Pioneers pflegen im Stadtpark ihr Homefield schon seit vielen Jahren und die Bergedorfer Swans profitieren in Kürze vom Bau eines Kunstrasens, weil sie richtig kommuniziert haben und die Verbindungen ihres Stammvereines im Hamburger Bezirk Bergedorf effektiv genutzt haben.

Solche Rückmeldungen bekommt man gerne

Mit „Hamburgs Fußball zeigt Flagge“ setzt sich der Hamburger Fußball-Verband e.V., zusammen mit seinen Vereinen und  allen Spielerinnen und Spielern, ein für

„Miteinander statt nebeneinander“

„Respekt“

„Ein Platz für Kinder“

„Kein Platz für Gewalt“

 

*** Gemeinsame Pressemitteilung der Fraktionen von

SPD und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in der Bezirksversammlung Altona ***
*** 23. August 2013 ***

 

 

Sport am Hemmingstedter Weg und Wohnungsbau in Flottbek und Bahrenfeld

 

Bezirksversammlung Altona legt auf Antrag von SPD und Grünen neuen Vorschlag vor.

 

Im Februar 2013 haben Bürgerbegehren, Anwohner, Sportvereine und die Bezirksversammlung Altona die Pläne der Finanzbehörde für Wohnungsbau am Hemmingstedter Weg zurückgewiesen. Der Erwartung der Beteiligten, den Standard der dortigen Sportanlagen zu verbessern, kann aufgrund von unzureichenden Haushaltsmitteln jedoch kurzfristig nicht nachgekommen werden. Nach ersten Berechnungen des Bezirksamtes wären hierfür rund 7,5 Millionen Euro erforderlich.

 

Die Bezirksversammlung Altona hat daher auf Antrag der Fraktionen der SPD und der GRÜNEN das Bezirksamt Altona zur Prüfung alternativer Wege zur Verbesserung des Sportflächenangebotes und der Förderung des Wohnungsbaus in Flottbek und Bahrenfeld aufgefordert. So soll geprüft werden, ob die Sportangebote von den Anlagen am Blomkamp 156 (Bahrenfeld) und Windmühlenweg 55 (Flottbek) vollständig an den Hemmingstedter Weg verlagert werden könnten und ob es hierfür genügend Kapazitäten am Hemmingstedter Weg gibt.

Sollte dies der Fall sein, sollen städtebauliche Konzepte für einen möglichen Wohnungsbau am Blomkamp und am Windmühlenweg konzipiert werden, die mit den Hamburger Behörden abgestimmt werden sollen.

 

„Mit diesem Vorschlag lösen wir unser Versprechen ein, etwas für den Sport am Hemmingstedter Weg zu tun und gleichzeitig Wohnraum zu schaffen, ohne dass hierfür Teile der dortigen Sportanlagen bebaut werden müssen. Dieses Konzept ist nicht über Nacht umzusetzen, sondern erfordert einen umfassenden Dialog, den wir jetzt beginnen wollen“ so Thomas Adrian, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung Altona. Für ihn ist es wichtig, dass weder die Interessen der Sportler, noch die Anliegen von Anwohnern und Naturschützern auf der Strecke bleiben würden.

 

Lars Andersen, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und Sprecher des Altonaer Ausschusses Grün, Naturschutz und Sport: „Durch das unabgestimmte Vorpreschen der Senatsbehörden ist am Hemmingstedter Weg viel Porzellan zerschlagen worden. Das Bürgerbegehren der Anwohner hat hier das Schlimmste verhindert. Andererseits stehen wir bei den Sportvereinen im Wort, die Modernisierung der Sportanlagen dort zu unterstützen. Wir wollen deshalb ergebnisoffen prüfen lassen, ob sich durch die Umnutzung oder teilweise Umnutzung der Anlagen am Blomkamp und am Windmühlenweg zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten ergeben, ohne dass sich dadurch das regionale Sportangebot verschlechtert."

Senator Michael Neumann auf der Sportanlage am Hemmingstedter Weg

 

(Quelle: http://www.thc-rot-gelb.de)

 

Michael Neumann (3. von links), Senator für Inneres und Sport, wollte sich vor Ort ein eigenes Bild machen. Das geschah auf Einladung des Vorstands am 30. Mai 2013. Begleitet wurde er von Andreas Bernau (5.von links), Vorsitzender im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung Altona.

Die Sportanlage am Hemmingstedter Weg war im letzten halben Jahr Thema öffentlicher Diskussion. Anwohner hatten sich gegen Wohnungsbau dort stark gemacht, die auf den Plätzen dort Sport treibenden Vereine dafür, denn es bestand die Aussicht, dass daraus gewonnene Finanzmittel für die Modernisierung und Neustrukturierung der jetzt beinahe 40 Jahre alten Anlage eingesetzt würden. Daraus wurde nichts.

Nach vielen politischen Debatten fasste die Bezirksversammlung Altona Ende Februar den Beschluss, den geltenden Bebauungsplan, der keinen Wohnungsbau vorsieht, nicht zu verändern, zugleich jedoch prüfen zu lassen, ob und ggf. wie die Sportanlagen am Hemmingstedter Weg auf einen Stand gebracht werden können, der den heutigen Anforderungen an die dort betriebenen Sportarten entspricht.

Senator Neumann, selbst Sportler, bekundete große Sympathie für die Vereine und volles Verständnis für den von ihnen vorgetragenen Bedarf. “Es gibt schließlich für die Bürger, insbesondere für jugendliche Menschen, in der Freizeit nichts Besseres als Sport”, so Neumann. Er wies auf das vor dem Hintergrund beschränkter Finanzmittel vor kurzem eingerichtete Verfahren hin. Nach dem wird für die Sportflächen, die unter bezirklicher Verwaltung stehen, über den gesamten aus allen Bezirken gemeldeten Bedarf zur Sanierung und Modernisierung von Sportplätzen bezirksübergreifend entschieden. Basis sind ein baulicher Zustandsbericht und die Prioritätenangaben der Bezirke. Die Zuständigkeit liegt bei dem Fachamt für Bezirklichen Sportstättenbau, das im Bezirk Hamburg-Mitte angesiedelt ist. Über einen Beirat sind die Bezirke und der Hamburger Sportbund bei der Entscheidungs-findung vertreten.

Bei den Sportflächen, die Vereinen unter einem Sportrahmenvertrag zur Verfügung stehen wie beim THCC Rot-Gelb (sogenannte “vereinseigene Anlagen”), ist der Hamburger Sportbund für Unterstützungsmaßnahmen zuständig.

Daneben bliebe natürlich die Möglichkeit, dass Vereine durch eigene Initiative, z.B. über Kooperationen, eine neue Konstellation schaffen, die zu Maßnahmen auf den Sportanlagen am Hemmingstedter Weg führen kann. In einem solchen Fall, so Neumann, würden die zuständigen Ämter hilfreich zur Verfügung stehen.

Für den THCC Rot-Gelb geht es um einen zweiten, möglichst größeren Platz für Cricket und um eine Tennis-(Tragluft-)Halle. Andere Vereine streben in erster Linie Kunstrasenplätze für Hockey an.

Sportlerehrung

Am 26.04.2013 fand die Sportlerehrung für 2012 im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses statt. Es war wieder eine sehr gute Veranstaltung mit interessanten Sportlerinnen und Sportlern.

Quelle:

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Hamburg – Mitte

Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt

Fachamt Bezirklicher Sportstättenbau

Klosterwall 6

20095 Hamburg

 

Pflegezustandsbericht fertig !

 

Lange haben die Vereine und die Sportpolitiker auf den Pfegezustandsbericht gewartet. Dieser wird nun Grundlage für die zu erstellende Prioritätenliste sein, nach der dann im Bezirk Altona die Sportanlagen modernisiert werden.

 

Zusätzlich zu den in der Liste festgestellten Kriterien kommen aber noch weitere hinzu. So ist die Auslastung der Plätze und das soziale Einzugsgebiet mit entscheident.

 

Der Beirat (setzt sich zusammen aus Vertretern der einzelnen Bezirke) wird zeitnah im Bezirksamt Mitte tagen und anschl. wird sich der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport in Altona mit der Erstellung einer Prioritätenliste beschäftigen.

 

Der Pflegezustandsbericht kann auf der Homepage des Bezirksamt Hamburg-Mitte herunter geladen werden (3 Dateien).

Kunstrasen-Streit zwischen zwei Altonaer Vereinen

Teutonia 05 fühlt sich benachteiligt, weil Teutonia 1910 neuen Platz erhält. Vereinschef: Arbeit seines Clubs nicht ausreichend gewürdigt.

 

Quelle: Hamburger Abendblatt 22.01.2013

 

Das weiße Banner am Gitterzaun mit der schwarzen Aufschrift "Ja zu einer Kunstrasenanlage in Ottensen" trotzt auch dem winterlichen Wetter. Seit sechs Jahren kämpft der FC Teutonia 05 schon um Ersatz für den abgewirtschafteten Grandplatz im Schatten der Kreuzkirche am Hohenzollernring (das Abendblatt berichtete). Doch nun sieht Vereinschef Diddo Ramm seine Pläne torpediert - und fühlt sich grob benachteiligt gegenüber dem Fast-Namensvetter SC Teutonia 1910 an der Max-Brauer-Allee.

 

Hintergrund: Nach dem Willen des Altonaer Ausschusses für Grün-, Naturschutz und Sport soll Teutonia 1910 im Sommer einen Kunstrasenplatz erhalten, der rund 400.0000 Euro kostet. "Ich gönne unserem Nachbarverein diesen Platz", sagt Ramm, "aber wir haben uns deutlich früher beworben. Und zudem sind wir der größere Verein mit mehr Mitgliedern." Außerdem habe der Konkurrent neben dem Grandplatz noch einen Naturrasenplatz, während an der Kreuzkirche 22 Mannschaften auf einem Grandplatz spielen und trainieren würden. Ramm sieht die ehrenamtliche Arbeit seines Clubs von der Politik nicht ausreichend gewürdigt: "Wir sind ausgezeichnet worden für unsere Integrationsarbeit. 20 Prozent unserer Mitglieder kommen aus sozial schwachen Familien."

 

Ausschuss-Vorsitzender Andreas Bernau (SPD) kann Ramms Enttäuschung verstehen: "Teutonia 05 leistet vorbildliche Arbeit, hätte einen Kunstrasenplatz auch verdient." An der Max-Brauer-Allee sei der Platz indes in einem deutlich schlechteren Zustand: "Der Platz musste gesperrt werden, da die Verletzungsgefahr zu groß war. Steine ragten zum Teil mehrere Zentimeter heraus. Wir mussten da jetzt handeln." Auch Vereinschef Günther Sommer verweist darauf, dass angesichts der Platzsperre mehrere Mitglieder bereits ausgetreten seien, was auch die Vereinsgastronomie hart treffen würde: "Unser Wirt droht ernsthaft in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten."

Sommer sagt allerdings auch, dass er alles für eine "friedliche Lösung" tun wolle: "Ich kenne Diddo Ramm gut, wir sind per Du. Wir wollen keinen Streit. Ich hoffe sehr, dass Teutonia 05 auch einen Kunstrasenplatz erhält." Auch Ausschuss-Chef Bernau verspricht: "Ich werde alles daransetzen, dass wir noch in diesem Jahr an der Kreuzkirche einen zweiten Kunstrasenplatz bauen können. Wir müssen prüfen, welche Finanztöpfe wir da noch anzapfen können."

 

Diddo Ramm baut auf Bernaus Unterstützung, bleibt jedoch skeptisch, zumal ihm aus dem Sportamt signalisiert worden sei, dass sein Grandplatz gar nicht in einem so schlechten Zustand sei. Vielleicht habe er sich rückblickend für die falsche Taktik entschieden: "Unser ehrenamtlicher Platzwart hat den Grandplatz vor Spielen an mehreren Stellen wiederholt mit Wasser und Sand geflickt, damit überhaupt angepfiffen werden konnte. Wenn es stattdessen eine Platzsperre gegeben hätte, wären unsere Chancen womöglich besser gewesen." Er fürchtet, dass Eltern ihre Kinder jetzt aus Angst vor Verletzungen abmelden werden: "Dann war unsere Aufbauarbeit vergebens."

Hauptausschuss befürwortet Beirat für das "Bezirkliches Sportstättenmanagement" im Bezirk Mitte

 

In seiner Sitzung am 10.01.2013 hat der Hauptausschuss dem dringlichen Antrag der Fraktionen SPD und GAL zur Beteiligung der Altonaer Bezirksversammlung an dem BSM zugestimmt. Hierbei soll ein Gremium, welches sich aus Vertretern aller Bezirke zusammen setzt, das BSM im Bezirk Mitte unterstützen und die Interesse des Bezirkes im Gremium vertreten.

 

Vertreten wird der Bezirk Altona in dem Gremium durch den Vorsitzenden und dessen Vertreter aus dem Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport.

 

 

 

"Grandplatz Max-Brauer-Straße"

Beschlussempfehlung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport

 

 

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport empfiehlt dem Hauptausschuss,

stellvertretend für die Bezirksversammlung, einstimmig Folgendes:

 

Die Bezirksversammlung bittet die Behörde für Inneres und Sport gemäß § 27 BezVG um eine schnellstmögliche Umgestaltung des aus Sicherheitsgründen gesperrten Grandplatzes Max-Brauer-Allee 121 auf Kunstrasen.

 

Dies soll in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt unter Berücksichtigung der „Sanierungsoffensive Absprache der Bezirke 2013/2014“ geschehen, um einen Spielbetrieb schnellstmöglich zu gewährleisten.

 

Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 10.01.2013 dieser Beschlussempfehlung zugestimmt.

 

 

Die offizielle Sperrung des Grandplatzes an der Max-Brauer-Allee wurde am 22.11.2012 nach Gesprächen mit dem Sportamt, noch am selben Tag umgesetzt.

 

Diese Maßnahme war notwendig, da sich der Platz für die Sportler in einem verletzungsgefährdetem Zustand befindet (Steine aus dem Untergrund haben sich nach oben verschoben und ragen teilweise bis zu 2 cm aus dem Boden). In der Vergangenheit wurde vermehrt durch Vereine, Verwaltung und Presse auf den schlechten Zustand des Platzes hingewiesen. Seitens eines Schiedsrichters wurde der o.g. Platz nicht für ein Spiel freigegeben mit der Begründung, dass die Beanstandungen eine zu große Verletzungsgefahr für die Spieler darstellen würden.

 

 Aus Gründen der Verkehrssicherheit kann der Platz nicht mehr für die Austragung von Spielen genutzt werden. Eine eingeschränkte Nutzung des Platzes für den Trainingsbetrieb ist möglich, da der Gefahrenbereich abgesperrt ist.

 

Es muss hier dringend gehandelt werden und die Wiederherrichtung der Spielstätte mit in die „Sanierungsoffensive Absprache der Bezirke für 2013/1014“ aufgenommen und dringlich gemacht werden.

 

Im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport haben wir das Sportamt dazu augefordert und hoffen auf zeitnahe Umsetzung, damit Teutonia 10 und Inter Hamburg schon bald wieder unter vernünftigen Vorraussetzungen hier Sport betreiben können.

 

 

 

 

SC Sternschanze im Glück: Noch ein Kunstrasen!

(Quelle: Elbe Wochenblatt)

 

Polizei-Sportplatz im Schanzenpark wird umgebaut –

aber es muss schnell gehen.

Fritz Schenkel, Sternschanze – Der SC Sternschanze im Glück: Der Sportclub bekommt eine weitere Kunstrasenfläche. Der große Rasenplatz an der Schröderstiftstraße im Schanzenpark – besser bekannt als Polizei-Sportplatz – wird zu einem Plastikgeläuf umgebaut. Kosten: 400.000 Euro. Hauptnutzer wird der SC Sternschanze.
Der Club hat seit Jahren großen Zulauf: Allein die Fußball-Jugendabteilung umfasst als größte im Bezirk Altona 30 Mannschaften. Der Sportplatz Sternschanze und ein halbes Kunstrasenfeld im Schanzenpark reichen schon seit längerem nicht mehr aus, um den Ansturm von Kindern und Jugendlichen bewältigen zu können. Deshalb musste der Verein vor zwei Jahren einen generellen Aufnahmestopp beschließen. „Eine Lösung, die keine ist und mit der wir sehr unglücklich gewesen sind“, so der Vereinsvorsitzende Uwe Wetzner.
Nach langem Ringen gibt es nun eine Perspektive: Laut Beschluss der Altonaer Bezirkspolitik wird der Polizei-Rasenplatz umgebaut. Vorausgegangen waren Verhandlungen mit dem Sportamt der Innenbehörde und dem bezirklichem Sportreferat. Der Vorsitzende des Altonaer Sportausschusses, Andreas Bernau (SPD), wurde auf Bitten des Schanzenclubs aktiv.
Dem SC Sternschanze sollen laut Beschluss die Hauptnutzungsrechte für den zukünftigen Kunstrasenplatz übertragen werden, aber auch andere Vereine, die die Sportfläche bereits nutzen, sollen weiterhin Zeiten bekommen. Hintergrund: Ein Kunstrasen ist häufiger zu nutzen als ein Naturrasen, so können mehr Mannschaften zum Zuge kommen.
250.000 Euro steuert die Stadtentwicklungsbehörde zum Umbau bei, 100.000 Euro stellt der Bezirk Altona zur Verfügung, den Rest von 50.000 Euro übernimmt das Sportamt. Allerdings muss es jetzt schnell gehen: Denn voraussichtlich Ende März 2013 läuft das Sanierungsverfahren für das Gebiet Sternschanze aus. Ist bis dahin der Sportplatz-Umbau nicht abgeschlossen, verfallen die 250.000 Euro Stadtentwicklungsgelder.

 



 
 
Ein guter Tag für den SC Sternschanze
und die Sportlerinnen und Sportler im Stadtteil

Der Hauptausschuss der Altonaer Bezirksversammlung hat beschlossen, dass der Verein die benachbarte Sportfläche (sog. Polizeisportplatz) als zusätzliche Fläche mit Kunstrasen zugesprochen bekommt.

Die Umrüstung vom derzeitigen Natur- in Kunstrasen wird aus Rise-, Sportamts- und Politikmitteln finanziert.
...
Somit kann der Verein, welcher sich auf Grund seiner guten Kinder-, Jugend- und Integrationsarbeit über die Stadtteilgrenzen hinaus einen guten Namen erarbeitet hat und hierfür jüngst mit dem Ehrenpreis des Hamburger Fußball Verbandes ausgezeichnet wurde, allen sportinteressierten im Stadtteil die Möglichkeit geben, hier Sport betreiben zu können. Mometan befinden sich ca. 300 Kinder auf der Warteliste. Zukünftig können nach Fertigstellung des neuen Platzes ca. 900 Kinder dort dem Ball hinterher jagen.

Nachdem ich diverse Gespräche vor Ort mit dem Verein, mit dem Bezirks- und Sportamt geführt habe, ist diese ein Erfolg der Kommunalpolitik in Altona.

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Die Gewinner der Sportlerehrung im Überblick

Sportlerin des Jahres:

1. Platz: Franziska Knies, Hamburger Golf-Club e.V., Norddeutsche Meisterin,
2. Platz: Meghan Jaedicke, RdE-Hamburg (Kanu/Wildwasserrennsport), Deutsche Meisterin K1 Schülerinnen A Classic und A Sprint,
3. Platz: Valentina Netzlaw, SV Osdorfer Born (Fußball), Mannschaftsführerin

Sportler des Jahres:

1. Platz: Gregory Wiggins, Hamburg Golf-Club e.V, Deutscher Meister Jungen AK 18, Deutscher Meister der Jugend,
2. Platz: Jacob Thordsen, RdE-Hamburg (Kanu/Wildwasserrennsport), Deutscher Meister K1 Schüler B Sprint,
3. Platz: Oliver Hinz, Altona 93 (Fußball), 250. Liga-Einsatz.

Mannschaft / Team des Jahres:

1. Platz: Hockey-Damen des THC Altona-Bahrenfeld, Aufstieg in die 2. Verbandsliga in der Halle


 2. Platz: Tischtennis-Damenmannschaft Altonaer Turnverband, dritte Aufstieg nacheinander


 3. Platz: Weibliche Jugend U11-Leistungsrunde SV Lurup (Basketball), Hamburger Miester 2010/11

Funktionär/in des Jahres:

1. Platz: Ralpf Boeddeker, Bahrenfelder SV (Gründer Ju-Jutsu-Sparte)
2. Platz: Jörn Esemann, Nienstedtener TV (1. Vors., seit 40 Jahren ehrenamtl. aktiv)
3. Platz: Kirsten Himmel, Altona93 (bis Ende 2011 Vereinsjugendwartin, jetzt Geschäftsstelle)

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Es ist vollbracht – die Feier kann steigen !

 

Als Andreas Bernau  im September 2010 von der Groß Flottbeker Spvg

von 1912 e.V. in der Notkestraße um Hilfe gebeten wurde weil

zugesagte Gelder aus dem Jahr 2009 immer noch nicht

geflossen sind, organisierte Andreas Bernau einen runden Tisch

unter Beteiligung des Vereines, dem Sportamt und dem

Sportreferat Altona. Nach konstruktiven Gesprächen wurde

verabredet, dass die Gelder nun frei gegeben werden um

einen dringend notwendigen Anbau der Umkleidebereiche

zu realisieren. Ziel dabei war es, pünktlich zum 100. Jubiläum

diesen Jahres fertig zu sein.

 

Nach einigen Problemen während der Planungsphase, Schwierigkeiten mit Verträgen usw. konnte mit dem Bau in der 2ten Maiwoche begonnen werden. Da die finanziellen Mittel nicht ganz ausreichten, beantragten Mathias Petersen  und Andreas Bernau  Mittel aus dem Tronctopf und weitere über das Sportamt.

 

In nur 5 Wochen wurde jetzt der Bau fertig gestellt und am 13.06. trafen sich Mathias Petersen und Andreas Bernau mit der Vereinsführung zur Einweihung.

 

Am Freitag den 15.06. starten die Feierlichkeiten mit einem Festakt in den Räumlichkeiten der benachbarten Desy und am Samstag sowie Sonntag finden auf dem Vereinsgelände verschiedene Veranstalten statt.

 

Im Gespräch mit Günter Ploß (Präsident des Hamburger Sportbundes) anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Groß Flottbeker Spvg. von 1912 e.V.

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Oben im Bild v.l.n.r. Günter Ploß (Präsident des Hamburger Sportbundes, ein interessierter Gast, Michael Neumann (Senator für Inneres und Sport) und Andreas Bernau

Mehr als 80 Vertreter und Vertreterinnen aus den Altonaer Sportvereinen, waren am 31.01.2012 zu Gast, als die SPD Flottbek-Othmarschen zum Thema "Sport in Altona" eingeladen hatte.

 

Michael Neumann (Senator für Inneres und Sport) und Günter Ploß (Präsident des Hamburger Sportbundes) brachten den Anwesenden das Thema "HamburgmachtSport" und die darin enthaltenen Ziele bis 2020 näher.

Vielen Fragen wurden gestellt und, auch von den Bezirksabgeordneten Wolfgang Kaeser und Andreas Bernau, sowie Mathias Petersen (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Vorsitzender des Haushaltsausschusses), ausführlich beantwortet und zum Ende der Veranstaltung, gab es Lob von allen Seiten, für diese gelungene Veranstaltung.

 

 

Diese soll aber nur ein "Aufschlag" gewesen sein und es werden weitere Diskussionsveranstaltungen mit verschiedenen Themen aus der Welt des Sports stattfinden, weil der Sport für viele ein wichtiges Thema ist.